Gemeinsamme Übung der Feuerwehren Allendorf, Buchenau und Elmshausen am 25.10.2017 in Buchenau

25.10.2017 / Buchenau

 

Am Abend des 25.10. wurden die Feuerwehren aus Allendorf, Buchenau und Elmshausen per Alarmmeldeempfänger und Sirene nach Buchenau alarmiert. Es handelte sich um eine Alarmübung, welche im Vorfeld nicht bekannt gegeben wurde, um ein realitätsnahes Übungsszenario darstellen zu können. Diese drei Wehren werden auch im Ernstfall zusammen alarmiert, weshalb einmal im Jahr eine gemeinsame Übung abgehalten wird, um die Abläufe und die Zusammenarbeit zu vertiefen.

Übungsobjekt war das „Help Center“ am Ortsrand von Buchenau. Angenommen wurde ein Kellerbrand in einem der insgesamt drei zum Gelände gehörenden Gebäude, wobei insgesamt sechs Personen als vermisst gemeldet wurden. Die Einsatzstelle wurde von Beginn an in verschiedene Abschnitte aufgeteilt. Die zuerst eintreffenden Kameraden aus Buchenau begannen umgehend mit dem Aufbau eines C-Rohres und endsendeten zwei Trupps zur Menschenrettung in das Innere des Gebäudes. Unterstützt wurden Sie von der Feuerwehr Allendorf.

Der ELW 1 aus Elmshausen übernahm direkt die Einsatzdokumentation und diente als Meldekopf für die Einsatzleitung. Dabei wurde des Weiteren die zentrale Atemschutzüberwachung übernommen. Die Besatzung des TSF-W unterstützte die Besatzung des Wechselladerfahrzeuges aus Buchenau bei dem Aufbau der Wasserversorgung von einem Hydranten an der B62, wobei etwa 400 Meter
B-Schlauch verlegt werden musste. Hinzu kam der Aufbau mehrerer Lichtquellen, um die Einsatzstelle ausreichend auszuleuchten.

Die Übung kann im Allgemeinen als Erfolg bewertet werden. Die besonderen Gegebenheiten, zum einen der begrenzte Platz sowie die relativ aufwendige Herstellung einer stabilen Wasserversorgung, sind immer wieder Anlass zum Üben, damit im Ernstfall adäquate und schnelle Hilfe geleistet werden könnte.

 

ELW übt gemeinsam mit drei Wehren

Am vergangenen Samstag nahm der Einsatzleitwagen aus Elmshausen an einer größeren Übung in Silberg teil. Um 16:50 Uhr alarmierte die Leitstelle zu dem vorbereiteten Szenario im Dautphetaler Ortsteil. Angenommen wurde eine Rauchentwicklung mit Feuerschein aus einer Scheune eines Bauernhofes in der Ortsmitte. Hinzu kam, dass insgesamt vier Personen im Gebäude gemeldet waren, deren Status zunächst unklar war. Somit ging die Silberger Wehr, welche als erstes vor Ort war, sofort zur Personensuche im inneren der Scheune vor. Hierzu wurden zwei Trupps unter Atemschutz eingesetzt. In der Zwischenzeit erreichte auch der ELW die Einsatzstelle und übernahm den Meldekopf für die Kommunikation zwischen Leitstelle und Einsatzleitung.

Die Feuerwehr Dautphe übernahm den hinteren Teil der Scheune und baute dort eine Riegelstellung auf, um die Brandausbreitung auf weitere Gebäude zu verhindern. Da bei einem solchen Ereignis die Wasserversorgung auch für längere Zeit sichergestellt werden muss, wurde die Feuerwehr Hommertshausen damit beauftragt, eine Wasserversorgung aus dem Feuerlöschteich in der Ortsmitte aufzubauen. Hierzu wurden etwa 700 Meter B-Schlauch verlegt. Nach und nach wurden nun die Personen gefunden und im freien dem fiktiven Rettungsdienst übergeben. Auch eine Ausbreitung des Feuers konnte verhindert werden.

Wieder einmal hat sich gezeigt, wie wichtig solche Übungen für den reibungslosen Ablauf im Ernstfall ist. Dabei konnten Schwachstellen aufgedeckt und so behoben werden. Wir bedanken uns bei den Organisatoren und Teilnehmern für eine tolle und aufschlussreiche Übung.

Gemeinsamme Übung der Feuerwehren Allendorf, Buchenau und Elmshausen am 21.10.2016 in Elmshausen

Einmal im Jahr treffen sich die Feuerwehren aus Allendorf, Buchenau und Elmshausen zu einer gemeinsamen Übung. Durch diese Übungen soll die Zusammenarbeit der Wehren verbessert werden, da sie auch im Ernstfall immer zusammen alarmiert werden.

So fand die diesjährige Übung am vergangenen Freitag in Elmshausen statt. Übungsobjekt war ein Bauernhof in der Ortsmitte. Hier wurde von einem Brand der Scheune ausgegangen, hinzukam, dass eine Person in dieser Scheune vermisst wurde.

Als ersteintreffende Einheit übernahm die Feuerwehr Elmshausen die Menschenrettung. So rüsteten sich zunächst zwei Trupps mit Atemschutz aus, um nach der vermissten Person suchen zu können. Gleichzeitig wurde Beleuchtung aufgebaut, um ausreichende Helligkeit an der Einsatzstelle zu haben. Der Einsatzleitwagen aus Elmshausen nahm ebenfalls seine Arbeit auf und diente als Meldekopf und Ansprechpartner.

Da von einem größeren Brand der Scheune ausgegangen wurde, war neben der Menschenrettung das wichtigste Ziel, die Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Hierzu wurden zwei Abschnitte gebildet. Den vorderen Abschnitt und somit den Schutz des Wohnhauses übernahm die Feuerwehr aus Allendorf. Hier wurde das Wasser aus einem nahen Hydranten entnommen und zwei C-Rohre zur Brandbekämpfung eingesetzt.

Den hinteren Teil des Hauses übernahm die Feuerwehr aus Buchenau. Hinzu kam die Aufgabe, eine Wasserversorgung aus der Lahn herzustellen. So sollte getestet werden, wie viel Wasser pro Minute im Ernstfall zur Verfügung stehen könnten. Insgesamt wurden 700 Meter Schlauch verlegt, wodurch eine ausreichende Wasserversorgung hergestellt werden konnte.

Die Übung war nach etwa 1,5 Stunden beendet und wurde anschließend im Feuerwehrhaus besprochen. Alle waren sich einig, dass sie wieder sehr gelungen war und einige neue Erkenntnisse für zukünftige Einsätze beitragen konnte.

Atemschutzübung am 21.03.2016 / Thema: FwDV 7 "Atemschutz" / Atemschutznotfälle

Übung am 29.02.2016 / Thema: Planübungsplatte - Gefahren an der Einsatzstelle

Atemschutzübung am 06.11.2015 / Thema: Suchtechniken in großen Hallen

Gemeinsame Übung der Feuerwehren Allendorf, Buchenau und Elmshausen am 15.10.2015

Atemschutzübung am 13.03.2015

Alarmübung der Gemeinde Dautphetal am 10.04.2014

Abseilübung am 21.10.2013 in Lahntal-Goßfelden

Übung "Ausleuchten von Einsatzstellen" am 12.12.2011

Abseilübung am 17.10.2011

Übung Gefahrgutzug der DB am 25.03.2009

Übung TH-VU am 13.10.2008

Übung Vermisste Person am 23.06.2008