24.09.2017 / Wallau

Jugendfeuerwehr Leistungsspangenabnahme 2017 in Wallau

 

Die Jugendfeuerwehr Dautphetal nahm erneut mit einer Gruppe ERFOLGREICH teil!

 

Die Leistungsspange ist die höchste Auszeichnung, die ein Mitglied der Jugendfeuerwehr erreichen kann. Am vergangenen Sonntag fand die diesjährige Abnahme in Wallau statt. Auch die Jugendfeuerwehr Dautphetal stellt eine erfolgreiche Gruppe, mit drei Jugendlichen aus den Reihen der Jugendfeuerwehr Elmshausen.

 

Von unserer Jugendfeuerwehr gehörten Svea Briel, Nick Jammer und Ramon Delgado Moreno dazu.

 

Wir gratulieren hier allen Teilnehmern dazu.

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

Zuvor musste über mehrere Wochen zweimal wöchentlich in der Gruppe geübt werden, damit die Handgriffe sitzen. Sich die Zeit dafür zu nehmen ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr und deshalb ist es umso schöner, dass sich jedes Jahr eine Gruppe der Herausforderung stellt!

18.09.2017 / Elmshausen

 

Wintermützen für jeden Aktiven

In den Wintermonaten stellte man fest, dass gerade bei kleineren Einsätzen wie z.B. Ölspur oder nach Atemschutzeinsätzen die Erkältungsgefahr steigt, mangels ausreichender Kopfbedeckung.

Daher entschloss sich kurzerhand der Vorstand des Fördervereins „Freiwillige Feuerwehr Elmshausen e.V.“ zum Kauf von Wintermützen für die Einsatzabteilung. Seit dem 18.09.2017 hat jeder Aktive seine persönliche Mütze.

21.07.2017 / Elmshausen

Wehr will hoch hinaus

GEBURTSTAG Elmshäuser Brandbekämpfer feiern 85-jähriges Bestehen

Dautphetal-Elmshausen Die Freiwillige Feuerwehr (FFW) in Elmshausen wird in diesem Jahr 85 Jahre alt. Dieses Jubiläum feierten die Kameraden aus dem Dautphetaler Ortsteil mit einem groß angelegten „Tag der offenen Tür“.

Dazu hatten die freiwilligen Retter aus Elmshausen nicht nur die Tanz- und Partyband „Sunday“ verpflichtet sowie für ausreichend Essen und Getränke gesorgt. Die 25 Aktiven um Wehrführer Marco Werner hatten zudem auch eine ansehnliche Ausstellung von Feuerwehrleitern organisiert.

Neben Holzleitern aus dem 19. Jahrhundert konnten sich die zahlreichen Besucher moderne Alu-Leitern, deren Handhabung und Einsatzgebiete erklären lassen. Aber auch historische Drehleiter-Fahrzeuge aus dem Bestand der Marburger Feuerwehr wie die DL 18 (Drehleiter mit einer Höhe von 18 Metern) von 1965 und eine DL 32 von 1950 – beides Einsatzfahrzeuge von Mercedes-Benz – sowie die neusten Drehleiter-Einsatzfahrzeuge aus Dautphe und Biedenkopf waren zum Jubiläumsfest „ausgerückt“.

Anhand der Leitern, der Einsatzfahrzeuge sowie den ausführlichen schriftlichen oder persönlichen Erläuterungen durch die engagierten Kameraden aus den Einsatzabteilungen konnten sich die Besucher einen guten Eindruck über die Entwicklung der Feuerwehr in den vergangenen achteinhalb Jahrzehnten machen.

Zum 85-jährigen Geburtstag der Elmshäuser Brandbekämpfer kamen jedoch nicht nur viele Mitbürger des 360 Einwohner zählenden Dorfes, den Nachbarorten und aus befreundeten Wehren.

Die Neugeborenen Marie Castaneda, Katina Klee und Greta Lorenz bekommen Rauchmelder

Auch eine vielköpfige Abordnung aus dem gleichnamigen Elmshausen im Odenwald konnte der Wehrführer und Vereinschef Werner im Hinterland begrüßen. Die Freiwilligen Feuerwehren aus beiden Orten sind seit drei Jahren befreundet und veranstalten einmal im Jahr eine gemeinsame Übung in einem der beiden hessischen Elmshausen.

 

Die Wehr aus dem kleinen Dörfchen arbeitet auch sonst mit vielen Aktiven aus Steffenberg, Biedenkopf oder Eisenhausen zusammen. Denn in der Einsatzabteilung aus dem Dautphetaler Elmshausen wird die Tagesalarmstärke durch acht Kameraden gesichert, die in einem der großen Betriebe in Buchenau arbeiten und an ihrem Wohnort aktive Mitglieder der dortigen Wehren sind.

In einem Erstfall während ihrer jeweiligen Arbeitszeit rücken sie dann gemeinsam mit den Kameraden aus Elmshausen aus und haben daher in dem Gerätehaus hier einen eigenen Spind mit Einsatzkleidung stehen. Das alles wird selbstredend im Ehrenamt und in der Freizeit der Kameraden geleistet, betont Wehrführer Werner.

Für ihren Nachwuchs sorgen die Elmshäuser Feuerwehrleute mit ihrer guten Jugendarbeit selbst. Aus der Jugendwehr mit aktuell neun Mitgliedern wechseln regelmäßig pro Jahr ein bis zwei Feuerwehrleute in die Einsatzabteilung.

Und auch die Kinderfeuerwehr der Großgemeinde mit zurzeit 15 Mädchen und Jungs wird in Elmshausen geführt.

Und auch an die ganz Jungen denkt die Feuerwehr Elmshausen: An die Neugeborenen Marie Castaneda, Katina Klee und Greta Lorenz verteilten der Wehrführer und sein Stellvertreter kostenlos Rauchmelder, die in jedes Kinderzimmer gehören und im Erstfall Leben retten können.

EHRUNGEN

Vereinschef Marco Werner und sein Stellvertreter Lukas Schmidt nutzten den Festtag, um langjährigen treuen Mitgliedern des Feuerwehrvereins Elmshausen mit Urkunde und Präsentkorb zu danken. Seit 25 Jahren Mitglieder bei der FFW in dem Dautphetaler Ortsteil ist Kevin Winter. Seit 30 Jahren dabei sind Holger Freund, Georg Diehl und der Vereinschef Marco Werner selbst. Auf eine Mitgliedschaft von nunmehr 40 Jahren bringt es Roland Halbhuber. (pp)

Quelle: www.mittelhessen.de

15.07.2017 / Elmshausen

Tag der offenen Tür 2017 und 85jährigen Jubiläum

03.04.2017 / Elmshausen

 

Feuerwehren aus dem Odenwald und dem Hinterland pflegen ihre Freundschaft

 

Dautphetal-Elmshausen

Die Feuerwehr Elmshausen hat über Nacht die Zahl ihrer aktiven Einsatzkräfte verdoppelt und die ihrer Fahrzeuge sogar verdreifacht. Das ist am Samstag kein Aprilscherz gewesen: Kameraden aus dem Odenwald schauten vorbei.

Eine befreundete Wehr aus dem Odenwaldkreis schaute im Dautphetaler Ortsteil vorbei. Seit einigen Jahren pflegt die Feuerwehr aus dem Hinterländer Elmshausen nämlich den Kontakt zu den Kameraden aus dem gleichnamigen Ort in der Gemeinde Lautertal an der Bergstraße.

Und die waren am Wochenende zu Gast, um im Hinterland zusammen mit den Freunden den Ernstfall zu proben. Das Einsatzstichwort lautete dabei „F3Y“, was den Einsatzkräften aus beiden Landkreisen signalisierte, dass es sich um einen ausgedehnten Brand in einem Sondergebäude handelt, bei dem auch Menschenleben in Gefahr sind.

Konkret hatte sich Wehrführer Marco Werner ein Sägewerk ausgesucht, dessen Hallen für die Übung per Nebelmaschine ordentlich mit dichtem Qualm gefüllt wurden.

Da in dem Gebäude auch zwei Personen als vermisst gemeldet wurden, mussten die Atemschutzgerätetrupps beider Wehren in die Hallen eindringen, um dort nach den Vermissten zu suchen. Währenddessen bauten die anderen Kameraden die Löschwasserversorgung auf und hielten mit den Strahlrohren kräftig aufs Dach des Betriebs. Während die Wehr aus dem heimischen Elmshausen mit 15 Aktiven im Einsatz war, hatten die Gäste sogar 23 Kameraden und vier Fahrzeuge mitgebracht, um dem Brand schnell zu Leibe zu rücken. Auch wenn das Übungsszenario sicherlich keine allzu große Herausforderung für die Feuerwehrleute darstellte, sei es doch für alle ein Erlebnis gewesen, sagte Marco Werner anschließend.

Freundschaftliches Miteinander steht bei der Aktion im Vordergrund

Außerdem diene die Übung ja auch dazu, die Freundschaft zu den Kameraden aus dem anderen Elmshausen zu festigen.

Im vergangenen Jahr waren die Hinterländer bereits zu Gast an der Bergstraße und hatten ihre Kameraden dort ebenfalls bei einer Übung unterstützt. Nachdem die Übung am Samstag beendet war, konnten beide Elmshäuser Wehren zum gemütlichen Teil übergehen.

Quelle: mittelhessen.de

20.01.2017 / Elmshausen

Wertschätzung für den Nachwuchs

FEUERWEHR Drei Kinder und acht Jugendliche werden "befördert"

Gemeindejugendfeuerwehrwartin Kim Schneider (v.r.), Bürgermeister Bernd Schmidt und Gemeindebrandinspektor Marco Werner (hinten links) danken den Kindern und Jugendlichen und übergeben sie an die nächsthöhere Nachwuchsabteilung der Feuerwehren. (Foto: Valentin)

Dautphetal-Elmshausen Die Nachwuchsabteilungen der Dautphetaler Feuerwehren haben in einer Feierstunde Mitglieder der Kinder- und Jugendfeuerwehren geehrt und höhere Abteilungen übernommen.

Drei Kinder wurden in die Jugendfeuerwehren, acht Jugendliche in die Einsatzabteilungen ihrer Ortsteilwehren übergeben. Kreisweit sei das die einzige Veranstaltung, bei der die Jugend in dieser Form gewürdigt werde, sagte Gemeindebrandinspektor Marco Werner.

Sie sollen der Feuerwehr treu bleiben

Die Dautphetaler Wehren haben sie nun bereits zum vierten Mal durchgeführt, um Kindern und Jugendlichen so die gebührende Wertschätzung für ihre Arbeit entgegenzubringen.

Auch Bürgermeister Bernd Schmidt (parteilos) freute sich, dass die Feuerwehren diese Aktion vor vier Jahren ins Leben gerufen haben. Gleichzeitig dankte er den Jugendwarten, die es immer wieder schafften, den Kindern und Jugendlichen die Freude an der Arbeit in der Nachwuchsabteilung zu vermitteln. Auf diese Weise erführen sie schon in Kindertagen, was Kameradschaft bedeutet, und das sei die beste Voraussetzung dafür, der Feuerwehr treu zu bleiben, führte der Rathauschef aus.

Mit Gemeindejugendfeuerwehrwartin Kim Schneider überreichten Werner und Schmidt den Kindern und Jugendlichen die Urkunden sowie Präsente.

Aus der Kinder- in die Jugendfeuerwehr wechseln Paul Jakob Lenz und Noah Werner (beide Mornshausen) sowie Lukas Finley Reuter (Holzhausen). Von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung wurden Marcel Debus, Bastian Dönges und Marvin Balzer (Buchenau), Fabio Freund (Elmshausen), Nico Stehula (Friedensdorf), Jannis Lüftner (Holzhausen), Julius Kaltwasser (Hommertshausen) und Lukas Kunze (Silberg) übernommen. (val)

Quelle: mittelhessen.de

11.11.2016 / Elmshausen

Feuerwehrverein schafft neues LED-Beleuchtungssystem an

Die Feuerwehr Elmshausen hat ein neues zusätzliches LED-Beleuchtungssystem.

Es handelt sich um ein RLS 2000 von Rosenbauer, das ist ein Akku betriebenes LED- Beleuchtungssystem mit integriertem 12 Volt Ladegerät. Das System verfügt über 3 flexible LED Licht Paneele, die es ermöglichen eine 360° Beleuchtung sowie eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten im Einsatz. Für jedes Paneel kann der Neigungswinkel in jeder Position individuell eingestellt werden.  Mit dem multifunktionalen und in alle Richtungen beweglichen Lichtkopf ist alles möglich: vom kraftvollen Spotlicht für Such- und Rettungseinsätze bis hin zum flächendeckenden 360° Flutlicht. Sogar die Kombination aus beidem kann verwendet werden. Des weiteren verfügt das System über eine Dimm Funktion und ebenso können die drei Paneele einzeln ein- und ausgeschaltet werden oder über den Signal Blinklichtfunktion in  4 verschiedenen Farben (rot, grün, gelb und blau) geschaltet werden.     

18.09.2016 / Kirchhain

Jugendfeuerwehr Leistungsspangenabnahme 2016 in Kirchhain

Wir gratulieren unserer Erfolgreichen Gruppe Dautphetal/Lahntal zum Erfolg bei der Leistungsspangenabnahme 2016 in Kirchhain. In der Gruppe waren auch unsere JFW Mitglieder aus Elmshausen, Sara Kreiner und Laurin Heck.

Unser Erfolgsteam aus der Gemeinschaft der Jugendfeuerwehren Dautphetal und Lahntal

 

Die Leistungsspange ist die höchste Auszeichnung, die ein Mitglied der Jugendfeuerwehr erreichen kann. Am vergangenen Sonntag fand die diesjährige Abnahme in Kirchhain statt. Auch die Jugendfeuerwehr Dautphetal stellt eine erfolgreiche Gruppe, mit zwei Jugendlichen aus den Reihen der Jugendfeuerwehr Elmshausen.

Herzlichen Glückwunsch!

Zuvor musste über mehrere Wochen zweimal wöchentlich in der Gruppe geübt werden, damit die Handgriffe sitzen. Sich die Zeit dafür zu nehmen ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr und deshalb ist es umso schöner, dass sich jedes Jahr eine Gruppe der Herausforderung stellt!

16.07.2016 / Elmshausen

     Elmshäuser Wehr veranstaltet   Tag der offenen Tür

Am vergangenen Samstag veranstalteten wir unseren  alljährigen Tag der offenen Tür und luden dazu die Bewohner des Ortes sowie befreundete Wehren aus den umliegenden Orten ein.  Rund um das Gerätehaus konnten so gemütliche Stunden bei bestem Wetter miteiandern verbracht werden. Um die Bevölkerung über unsere Arbeit zu informieren, gab es auf dem Gelände des Feuerwehrhauses eine Fahrzeugausstellung, bei dem man sich die Technik und die Beladung unserer beiden Feuerwehrfahrzeuge anschauen konnte.

Eine im letzten Jahr begonnene Tradition wurde auch in diesem Jahr weitergeführt. Nach einer kurzen Ansprache schenkte Wehrführer Marco Werner den Neugeborenen des letzten Jahres einen Heimrauchmelder, damit sie sicher in Elmshausen aufwachsen können. Im Anschluss daran wurde den Besuchern mit zwei Vorführungen die Gefahren des falschen Umgangs mit brennenden Fett und Deodosen demonstriert. Dazu wurde eine Deodose befeuert, bis sie unter einem lauten Knall explodierte. Des Weiteren wurde brennendes Fett mit Hilfe von Wasser gelöscht, um zu zeigen, welche verehrenden Folgen dies haben kann.

Wir bedanken uns bei allen Gästen für einen schönen Tag und freuen uns bereits auf das nächste Jahr.

Quelle: OP Marburg

16.04.2016 / Elmshausen

Gemeinsame Übung der Elmshäuser Wehren

Seit etwa zwei Jahren steht unsere Wehr in freundschaftlichen Kontakt zur Feuerwehr in Elmshausen in der Gemeinde Lautertal. Um diese Partnerschaft weiter zu festigen, besuchte unsere Einsatzabteilung am vergangenen Samstag den gleichnamigen Ort im Kreis Bergstraße in Südhessen, um eine gemeinsame Übung durchzuführen.

Nach zweistündiger Fahrt kamen wir mit unseren Fahrzeugen, dem TSF- W und dem ELW, am Feuerwehrhaus in Elmshausen an. Im Anschluss an die Begrüßung durch Wehrführung und den Gemeindebrandinspektor Bernd Röder besetzen beide Ortswehren ihre Fahrzeuge und warteten auf den Einsatzbefehl. Angenommen wurde ein Wohnhausbrand mit einer unbekannten Anzahl vermisster Personen in der Nibelungenstraße. Während die Lautertaler Wehr die Menschenrettung und Brandbekämpfung durchführte, bekamen unsere Fahrzeuge den Auftrag, eine Wasserversorgung durch Entnahme aus offenem Gewässer herzustellen. Anschließend wurde ein Trupp zum Aufbau einer Riegelstellung auf der rechten Seite des Gebäudes vorgeschickt.

Trotz der ungewöhnlichen Zusammenstellung von Wehren aus zwei verschiedenen Gemeinden klappte die Zusammenarbeit sehr gut, wodurch die Übung zügig abgearbeitet werden konnte. Im Anschluss erfolgte eine Nachbesprechung am „Schadensort“ durch die Wehrführer der beiden Ortsteile.

Nach der Übung fanden sich die Wehren im Feuerwehrgerätehaus ein, um gemeinsam zu grillen. Dabei konnten viele interessante Gespräche geführt undso der Kontakt zwischen den beiden Wehren vertieft werden.  Durch die gelungene Premiere in diesem Jahr war man sich einig, dies im nächsten Jahr zu wiederholen, dann im Dautphetaler Ortsteil.

Wir bedanken uns bei der Freiwilligen Feuerwehr Elmshausen für die tolle Organisation, die Gastfreundschaft und die schönen Stunden. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!

24.03.2016 / Dautphetal

Übergabe CO Warner

Die Feuerwehr Elmshausen besitzt nun auch ein CO-Warner.

 

Im Zuge einer Beschaffungsaktion der Gemeinde Dautphetal bekamen die elf Feuerwehren der Gemeinde je einen CO-Warner (Kohlenmonoxid-Warner) von Bürgermeister Bernd Schmidt übergeben.

Nun sind die Feuerwehren bestens gerüstet, um bei Einsätzen in geschlossenen Räumen sofort zu erkennen, ob sich eine Kohlenmonoxid (CO-Gas) Konzentration in einem Raum befindet und deshalb die Einsatzkräfte akut gefährdet sind.

Die Gefahr einer Kohlenmonoxidvergiftung ist in den meisten Haushalten allgegenwärtig, denn die Ursachen sind vielseitiger Natur. Ein undichter Kaminofen z.B., ein teilverlegter Schornstein durch Vogelnester oder eine defekte Heizungsanlage und vieles mehr können schnell die Grundlage für solche Vergiftungen sein. Kohlenmonoxid ist ein tödliches Atemgift. Es ist geruch-, farb- und geschmacklos. Für die Bundesrepublik werden jährlich 1.500 bis 2.000 Todesfälle angenommen.

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26.02.2016 / Elmshausen

 

Der Carport lässt auf sich warten

FEUERWEHR Unterstand für Mannschaftstransportwagen fehlt / Wehr erfreut über Brief
 

DAUTPHETAL-ELMSHAUSEN Über einen Brief hat sich die Feuerwehr Elmshausen im vergangenen Jahr besonders gefreut. Darin bedankte sich eine Familie bei den Feuerwehrkameraden für ihren Einsatz.

 

Im Juni war die Wehr zu einem Brand auf dem Grundstück der Familie gerufen worden. Im Grunde sei der Einsatz schnell abgearbeitet gewesen, erinnerte sich Wehrführer Marco Werner.

Der anfangs befürchtete Wohnhausbrand habe sich als eine brennende Holzverblendung im Außenbereich erwiesen, die noch dazu von den Bewohnern mit einem Gartenschlauch gut abgelöscht wurde, bevor die Feuerwehr eintraf.

"Wir haben dann noch die Verkleidung abgenommen und den Außenbereich und den Dachüberstand mit der Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert", erzählte Werner und ergänzte: "Für uns ein ganz normaler Einsatz."

Umso mehr hätten sie sich über den kleinen Brief der Familie gefreut, die damit zum Ausdruck gebracht habe, dass sie die Arbeit der Feuerwehr keineswegs als selbstverständlich ansieht. "Und das ist für uns nicht ganz normal", so der Wehrführer. Insgesamt mussten die Wehrleute im vergangenen Jahr 14 Mal ausrücken.

Werner nahm den Brief zum Anlass, seinen Kameraden zu danken. Den Brand- und Katastrophenschutz in einer Kommune sicherzustellen, sei eine große Herausforderung.

Grundvoraussetzung sei eine ausreichend große Zahl an Einsatzkräften sowie eine gute Ausbildung, das notwendige Material und der einwandfreie Zustand von Geräten und Fahrzeugen. Vor allem aber sei Brandschutz eine Gemeinschaftsaufgabe und die werde in Elmshausen sehr gut erledigt.

Ein Lob sprach er auch der guten Arbeit der Jugendwarte aus. Sie sorgten dafür, dass stets neuer Nachwuchs in die Einsatzabteilung nachrücke. Dem Dank schlossen sich auch der Beigeordnete Gerhard Schmidt (SPD) und Ortsvorsteher Herbert Kreiner an. Sie würdigten beide den unermüdlichen Einsatz der Feuerwehr, der finanziell gar nicht aufzuwiegen sei.

Jürgen Speitel und Jürgen Walter wurden ausgezeichnet

Dabei stehen die Wehrleute jedoch nicht nur bei Notfällen bereit, sondern seienauch ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens im Dorf, betonte Kreiner.

Ein wenig enttäuscht zeigte sich der Vorsitzende davon, dass der von der Gemeinde versprochene Carport für den Mannschaftstransportwagen noch immer nicht aufgebaut wurde. Das hätte eigentlich schon zur Jahreshauptversammlung des vergangenen Jahres der Fall sein sollen. Wie es aussieht, soll das aber in den nächsten Wochen umgesetzt werden.

Kein Dach überm Kopf: Der Mannschaftstransportwagen der Feuerwehr Elmshausen steht weiterhin im Freien. Der Carport war der Wehr im vergangenen Jahr versprochen worden. (Foto: Valentin)

 

Neben dem Rückblick auf das vergangene Jahr wurden auf der Versammlung auch zwei Mitglieder für ihre langjährige Treue zur Feuerwehr ausgezeichnet. Jürgen Speitel und Jürgen Walter sind beide seit 25 Jahren Mitglieder. Darüber hinaus wurden Carolin Fenner und Manfred Winter für die meisten Übungsstundenteilnahmen geehrt und Carolin Fenner zudem zur Hauptfeuerwehrfrau befördert.

Die Wehrführer Marco Werner (rechts) und Lukas Schmidt (v.l.) zeichnen Manfred Winter und Carolin Fenner für ihre Arbeit in der Feuerwehr Elmshausen aus. (Foto: Valentin)

 

Quelle: www.mittelhessen.de

22.01.2016 / Elmshausen

Sieben Jugendliche in die Einsatzabteilungen übernommen

Am vergangenen Freitag hatte die Leiterin der Jugendfeuerwehr Dautphetal, Kim Schneider, zusammen mit dem stellvertretenden Gemeindebrandinspektor Marco Werner zur Feierstunde in das Dorfgemeinschaftshaus in Elmshausen eingeladen. Anlass war die offizielle Übernahme von Mitgliedern der Jugendfeuerwehr durch das Erreichen des 17. Lebensjahrs in ihre jeweilige Einsatzabteilung. Zu der fast schon traditionellen Veranstaltung am Beginn des Jahres kamen sowohl Bürgermeister Bernd Schmidt als auch die Kreisjugendfeuerwehrwartin Karina Gottschalk sowie die Wehrführer und Jugendwarte der jeweiligen Einsatzabteilung.

Die anwesenden Gäste lobten in ihren Reden vor allem die Einsatzbereitschaft der Jugendlichen. So sei es in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich, dass man sich der Einsatzabteilung einer Feuerwehr anschließt und somit einen großen Teil seiner Freizeit für die Allgemeinheit opfert. Hierfür bedankten sich sowohl Bürgermeister Bernd Schmidt als auch der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Marco Werner. Karina Gottschalk wies darauf hin, dass sie jedes Mal wieder gerne auf diese Veranstaltung in die Gemeinde Dautphetal kommt, da sie auf eine gute Jugendarbeit hinweist und in ihrer Form die einzige im Landkreis ist. Sie wünschte den Jugendlichen auch weiterhin Spaß an der Arbeit in der Feuerwehr zu haben, da es die Grundlage für ein erfolgreiches Mitwirken in der Einsatzabteilung sei.

Jeder Jugendliche erhielt im Anschluss eine Urkunde als Erinnerung sowie als Präsent einen Rucksack von Bürgermeister Bernd Schmidt überreicht.

Die sieben Jugendlichen, die in die Einsatzabteilung übernommen wurden, sind Jannik Cucu aus Allendorf, Samuel Scheu aus Hommertshausen, Luca Watzka aus Elmshausen, Maximilian Oestreich, Jonas Müler und Tim Niklas Schumann aus Mornshausen sowie Fabian Diehl aus Friedensdorf.

15.01.2016 / Elmshausen

Feuerwehren hören Vortrag

Am vergangenen Freitag trafen sich die Einsatzabteilungen der Feuerwehren aus Allendorf, Buchenau und Elmshausen im Bürgerhaus von Elmshausen für einen Vortrag. Josef Bauer aus Marburg berichtete dort über das Thema „Umgang mit Menschen mit Behinderung im Rettungseinsatz“. Im ersten Teil des Vortrags ging es um das Leben im Alltag mit einer solchen Einschränkung, wofür Josef einige Hilfsmittel mitgebracht hatte, die er vorstellte. So erklärte er unter anderem die Systematik der Blindenschrift und brachte für jeden Ortsteil eine ausgedruckte Version des Ortsnamens mit.


Im zweiten Teil der etwa 2- stündigen Veranstaltung war die Möglichkeit gegeben, Fragen an Josef Bauer zu stellen. Dies nutzten die etwa 40 anwesenden Brandschützer für viele Fragen, woraus sich ein lockeres und informatives Gespräch entwickelte.

Die Feuerwehr Elmshausen bedankt sich bei Josef Bauer sowie den  anwesenden Gästen für einen schönen und lehrreichen Abend.

27.09.2015 / Elmshausen

Jugendfeuerwehr Leistungsspangenabnahme 2015 in Elmshausen

Wir gratulieren unserer Erfolgreichen Gruppe Dautphetal/Marburg zum Erfolg bei der Leistungsspangenabnahme 2015 in Elmshausen. In der Gruppe waren auch unsere JFW Mitglieder aus Elmshausen, Hannah-Luisa Werner und Fabio Freund.

 

Unser Erfolgsteam aus der Gemeinschaft der Jugendfeuerwehren Dautphetal und Marburg

Hier sind die Bilder von der LSP 2015

Presseberichte

Quelle: www.mittelhessen.de

28.09.2015

Von Sascha Valentin

Region Hinterland und Marburg

 

An die Schläuche, fertig, los!

JUGENDFEUERWEHR 70 Jungen und Mädchen legen Prüfungen zur Leistungsspange ab

DAUTPHETAL-ELMSHAUSEN 70 Jugendlichen von Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Landkreis haben sich in Elmshausen den Prüfungen zur Leistungsspange gestellt.

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Auch die Körperkraft wird bei den Prüfungen zur Leistungsspange auf die Probe gestellt. Die Mannschaft aus Hommertshausen hat davon beim Kugelstoßen einiges zu bieten. (Foto: Valentin)

 

Dabei handelt es sich um das höchste Leistungsabzeichen, das die deutsche Jugendfeuerwehr zu vergeben hat. Um es zu erlangen, müssen die Teams, die aus neun Jungen und Mädchen bestehen, fünf verschiedene Disziplinen absolvieren. Die Jugendlichen zeigen ihr feuerwehrtechnische Wissen, aber auch ihre körperliche Fitness.

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Bei der Schnelligkeitsprüfung kommt es, wie der Name verrät, auf Geschwindigkeit an. Entsprechend macht das Team der JFW aus Burgdorf und Elmsdorf Tempo. (Foto: Valentin)

 

Als Königsdisziplin des Wettbewerbs gilt der simulierte Löschangriff

Als Königsdisziplin gilt der simulierte Löschangriff mitsamt Wasserentnahme aus einem offenen Gewässer nach der Feuerwehrdienstvorschrift 3. Will heißen: Die Jugendlichen müssen den kompletten Ablauf eines Löscheinsatzes nachspielen. Das beginnt mit der Einweisung der Gruppe geht über das Ausrollen, Kuppeln und Anschließen der Schläuche an den Verteiler und endet beim Verbinden der Saugrohre, mit denen zum Beispiel aus einem See oder Fluss Wasser angezapft werden kann. Doch nicht nur der reibungslose Ablauf mit den passenden Handgriffen ist dabei wichtig.

Die Prüfer achten ebenso darauf, dass die richtigen Kommandos gegeben werden - eben genau so, wie es die Dienstvorschrift vorsieht. Wie schnell sie bei ihrer Arbeit sind, mussten die Teams hingegen beim Kuppeln von acht C-Schläuchen beweisen. Mit jeweils einem aufgerollten Schlauch in der Hand liefen die Gruppenmitglieder los und stoppten an jeweils unterschiedlichen Punkten. Von dort aus mussten die Schläuche ausgeworfen und aneinandergekuppelt werden. Dabei galt es darauf zu achten, dass die ausgerollten Schläuche gerade und nicht verdreht auf dem Boden liegen. Am Ende wurde die Zeit gestoppt.

An einer weiteren Station wurde die Kraft der Jugendfeuerwehrmitglieder auf die Probe gestellt. Dazu mussten sie der Reihe nach einen Kugel stoßen, wobei der jeweils nächste von dem Punkt aus stieß, an dem die Kugel seines Vorgängers auf dem Boden aufgekommen war. Schließlich wurde die Gesamtlänge gemessen, die das Team erreicht hatte.

Landrätin Kirsten Fründt nimmt an, die Prüfungen nicht mehr bestehen zu können

Darüber hinaus mussten die Mannschaften an einem 1500-Meter-Staffellauf teilnehmen und Fragen rund um Feuerwehr- und Allgemeinwissen beantworten. Am Ende konnten die Prüfer an zehn der elf angetretenen Mannschaften die Leistungsspange aushändigen - auch wenn es manchmal eine knappe Angelegenheit gewesen sei, wie Kreisjugendfeuerwehrwartin Karina Gottschalk betonte.

Trotzdem sei sie stolz auf die erbrachten Leistungen und dieser Moment zeige ihr, wie schön es ist, dieses Amt innezuhaben. Auch Landrätin Kirsten Fründt (SPD) würdigte den Einsatz der Jugendlichen und das gemeinsame Erlebnis, das die Gruppen nur noch enger zusammenschweiße. Dann allerdings sagte sie etwas, das Kreisbrandinspektor Lars Schäfer hellhörig werden ließ.

Als der nämlich aus dem Mund seiner Dienstherrin vernahm, dass sie wohl die Prüfungen nicht mehr bestehe, beschloss er prompt, ihr für das nächste Jahr eine auf ihr Alter zugeschnittene Leistungsabnahme anzubieten. Man darf also für 2016 gespannt sein, ob die Landrätin es den Jugendfeuerwehren gleich tut und eine Ehrenleistungsspange erringt.

 

Im laufe der Woche werden noch Berichte und Bilder folgen

25.08.2015 / Elmshausen

Hinweise an die Bevölkerung zum Selbstschutz

bei Feuer-Gewitter-Hagel

03.08.2015 / Elmshausen

>>>Danke<<<

Wir bedanken uns für eine viertel Millionen Klicks auf unserer Homepage

Eure Freiwillige Feuerwehr Elmshausen e.V.

15.04.2015 / Elmshausen

Einbau der Digitalfunkgeräte

Sachstandsmeldung  zum Thema Digitalfunk

Der Einbau der Digitalen Handfunkgeräte ( HRT) ist bei unseren Fahrzeugen jetzt abgeschlossen, nun beginnt der Testbetrieb in unserer Wehr. In den nächsten Wochen wird es noch zwei Schulungen durch unseren Fachgebietsleiter Funk in unserer Wehr geben, diese Schulungen sind wichtig zwecks Umgang mit den Geräten.

Zum Hintergrund: Der Digitalfunk wird künftig den Analogfunk im Bereich der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), zu denen auch die Freiwilligen Feuerwehren gehören, ablösen. Bereits im Schengener Abkommen wurde der Wegfall der Grenzen innerhalb Europas vereinbart. Daher wird bei Grenzübertritten nur noch an den Außengrenzen von Europa kontrolliert. Dies bedingt, dass die Sicherheitskräfte zusammen kommunizieren müssen.

Das war der Grundstein für die Diskussion Mitte der 90er Jahre bezüglich der Einführung eines digitalen BOS-Funknetzes. Das bisherige Analog-Funknetz funktioniert zwar noch, aber die meisten Geräte sind schon viele Jahre in Gebrauch. Bei den Feuerwehren sind zum Teil 20-30 Jahre alte Geräte vorhanden, die nunmehr oft nicht mehr zu reparieren sind, zumal die meisten Hersteller den Geräteservice eingestellt haben. Besonders die vielen Funkmeldeempfänger (Piepser), über die die Feuerwehrleute alarmiert werden, überaltern zusehends. Mit dem digitalen Funknetz wird ein neues Zeitalter in der Kommunikationstechnik der BOS eingeläutet. Nach der Inbetriebnahme wird es mit rund 500.000 Nutzern das weltweit größte Digitalfunknetz sein.

Bericht Mittelhessen.de vom 01.04.2015

Pressebericht zur Übernahme in die Jugendfeuerwehren und Einsatzabteilungen

 

 

13 Kinder und Jugendliche steigen auf

 

FEIERSTUNDE Dautphetaler Feuerwehren würdigen neue Mitglieder

Dautphetal-Elmshausen (val). In einer Feierstunde haben die Dautphetaler Feuerwehren drei Mitglieder der Kinderfeuerwehr in die Jugendabteilung übergeben sowie zehn Mitglieder der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung übernommen.

 

Seit dem vergangenen Jahr geschieht dies in einer öffentlichen Veranstaltung - einerseits um die Leistungen der Kinder und Jugendlichen zu würdigen, andererseits, weil die Übernahmen Ausdruck eines lebendigen Zusammenspiels der Feuerwehrabteilungen und damit auch deren Zukunftsfähigkeit seien, sagte Marco Werner, Leiter der Dautphetaler Kinderfeuerwehr.

 

Geschenk von der Gemeinde

 

Auch Kreisjugendfeuerwehrwartin Karina Gottschalk lobte die Entscheidung der Dautphetaler Brandschützer, der Übergabe der Kinder in die Jugend- und der Jugendlichen in die Einsatzabteilung besondere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Im gesamten Kreis sei das immer noch die einzige Veranstaltung dieser Art, zu der sie eingeladen werde, betonte Gottschalk. Sie zeige, wie hoch die Dautphetaler Feuerwehren das Engagement der Kinder und Jugendlichen schätzten.

Von Bürgermeister Bernd Schmidt (FW) gab es deswegen für die Kinder, die in die Jugendfeuerwehr wechseln, auch kleine Geschenke. Dies sind Jörn Leon Unverzagt und Daniel Cankiran aus Hommertshausen sowie Noah Kreiner aus Elmshausen. Gemeindejugendfeuerwehrwartin Kim Schneider übergab zudem zehn Jugendliche aus ihrer Obhut in die Einsatzabteilungen der verschiedenen Ortsteilwehren.

Dies sind aus Allendorf Sebastian Schmidt, aus Buchenau Moritz Dersch, Matthias Mann, Lukas Döring und Nick Steinbach, aus Friedensdorf Jan Niklas Bachmann, aus Elmshausen Niklas Briehl, aus Hommertshausen Leon Bamberger und aus Mornshausen Niklas Assmann und Lena Sophie Schmidt.



21.02.2015 / Elmshausen

Pressebericht von der JHV der Feuerwehr Elmshausen

Hinterländer Anzeiger 25.02.2015

21.11.2014 / Dautphetal

JHV Feuerwehren Dautphetal

Ergebnis der gestrigen Jahreshauptversammlung der Dautphetaler Feuerwehren in Holzhausen:

Benjamin Gromes aus Silberg wurde zum neuen Gemeindebrandinspektor gewählt.
Zu seinem Stellvertreter ist Marco Werner, aus unseren Reihen, gewählt wurden.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg in den kommenden fünf Jahren.

Auf diesem Weg möchten wir uns auch beim ehemaligen GBI unserer Gemeinde, Ralf Freund, für 10 Jahre gute und konstruktive Zusammenarbeit bedanken!

22.11.2014 / Pressebericht Mittelhessen.de

 

Gromes ist Feuerwehr-Chef

 

WAHLEN Silberger setzt sich nach Kampfkandidatur durch

 

Dautphetal-Holzhausen. Dautphetals Brandschützer müssen sich gleich an zwei neue Chefs gewöhnen. In der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Feuerwehren wurde sowohl der Posten des Gemeindebrandinspektors, als auch der seines Stellvertreters neu besetzt.

 

Während der bisherige Feuerwehrchef Ralf Freund (Elmshausen) seinen Abgang geplant hatte, nahm die Versammlung für seinen Vize, Reinhold Schmitt (Friedensdorf), einen bitteren Verlauf. Er hatte gehofft, aufzurücken und die Aufgabe des Gemeindebrandinspektors (GBI) in den nächsten fünf Jahren zu übernehmen.

 

 

Zweimal zwei Kandidaten für die Leitung der Dautphetaler Feuerwehren

 

Bei der Wahl kam es jedoch zu einer Kampfkandidatur. Neben Schmitt wurde auch Benjamin Gromes, Wehrführer in Silberg, als weiterer Kandidat vorgeschlagen. Gromes entschied die Wahl schließlich recht eindeutig mit 108 zu 51 Stimmen für sich.

Bei der Wahl zum stellvertretenden Gemeindebrandinspektor wurde Schmitt dann nicht mehr vorgeschlagen. Hier schickten die Wehrleute Marco Werner (Elmshausen) sowie Hans-Jörg Wagner (Holzhausen) als Kandidaten ins Rennen. Dieses entschied Werner schließlich mit 89 zu 69 Stimmen für sich.

Darüber hinaus wurden Kilian Grimm (Holzhausen) zum neuen Fachgebietsleiter Maschinen und Geräte und Lothar Becker (Friedensdorf) zum neuen Zeugwart gewählt.

Die Entscheidung, nicht mehr zu kandidieren, sei ihm nicht leicht gefallen, sagte der bisherige GBI Ralf Freund. Denn er habe eine tolle Truppe hinter sich gehabt, auf die sich die Dautphetaler jederzeit verlassen können. Dieses Lob erwiderten die Kameraden mit stehendem Beifall für ihren scheidenden Chef. Bürgermeister Bernd Schmidt (FW) dankte sowohl Freund, als auch Schmitt für deren Leistungen in den vergangenen Jahren. Es habe durchaus auch Differenzen zwischen den beiden Brandinspektoren und der Gemeinde gegeben, erinnerte sich Schmidt, aber man habe sich immer einigen können.

Freunds Rückblick auf das vergangene Einsatzjahr fiel sehr zufriedenstellend aus. Mit 36 Alarmierungen hätten die Wehren nur zu halb so vielen Einsätzen ausrücken müssen, wie noch im Jahr zuvor. Und von diesen 36 Einsätzen war auch noch ein Drittel Fehlalarme. Das Jahr sei also als ruhig einzustufen, so Freund. Kritisch sah er hingegen die Entwicklung bei der Tagesalarmbereitschaft einiger Ortsteilwehren. Die habe sich gegenüber dem vergangenen Jahr nicht sonderlich verbessert. Deswegen richtete Freund noch einmal einen Appell an die ortsansässigen Unternehmen, falls diese Feuerwehrleute auch aus anderen Gemeinden beschäftigten, diese im Einsatzfall mit frei zu stellen.

Quelle: Mittelhessen.de

25.07.2014 / Elmshausen

Neue Jacken für die Jugendfeuerwehr Elmshausen

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Über neue Wetterschutz- Jacken kann sich die Jugendfeuerwehr Elmshausen freuen. Ein lang gehegter Wunsch geht in Erfüllung. Bekleidung, die warm ist und Schutz vor Wind und Regen bietet, aber auch bei wärmeren Temperaturen getragen werden kann. Die Jugendlichen sind nun bestens ausgerüstet und können ihre Aktivitäten, wie beispielsweise Löschübungen, zu jeder Jahreszeit ausüben. Die Jacken - in den Grundfarben blau/orange - sind auf dem Rücken mit einem Reflexschild mit der Aufschrift „Jugendfeuerwehr“ versehen. Außerdem bestehen die Jacken aus zwei Teilen. Das Innenfutter kann herausgenommen und als Übergangsjacke genutzt werden.

Möglich machte diese Anschaffung der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Elmshausen e.V. Vorsitzender Marco Werner übergaben die Neuen Jacken offiziell im Anschluss an die Jugendfeuerwehr Großübung der Gemeinde Dautphetal am 12.07.2014 an den Jugendwart Christoph Saffrich, sowie den Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr Elmshausen.

Die Jugendabteilung der Feuerwehr Elmshausen besteht seit 1993 und hat zur Zeit 13 Mitglieder. Die Jungen und Mädchen im Alter zwischen 10 und 17 Jahren treffen sich alle zwei Wochen im Feuerwehrgerätehaus in Elmshausen.

10.05.2014 Elmshausen

Feuerwehrverein schafft neue Regenjacken an

Der Feuerwehrverein der Freiwilligen Feuerwehr Elmshausen
schaffte Anfang des Jahres für jedes Mitglied der Einsatzabteilung eine
Wetterschutzjacke an. Jedes Mitglied der Einsatzabteilung verfügt nun neben der
Schutzjacke für den Brandeinsatz auch über eine Wetterschutzjacke, die durch
ein herausnehmbares Innenfutter in der warmen genauso wie in der kalten
Jahreszeit nutzbar ist.

Diese Anschaffung hatte zwei vordringliche Gründe. Zum einen
sollten die verhältnismäßig teuren Feuerschutzjacken (eine Jacke kann aufgrund
ihrer besonderen Schutzfunktionen bis zu 400 Euro kosten) geschont werden. Zum
anderen dürfen die Feuerschutzjacken, wenn sie z.B. bei einem Einsatz im Regen
nass geworden sind, bis zur vollständigen Trocknung nicht mehr für den
Brandeinsatz genutzt werden, da sonst der Träger durch das Zusammenwirken der
Hitze und der Feuchtigkeit der Jacke verbrüht wird.

22.02.2014 Elmshausen

Pressebericht von der JHV der Feuerwehr Elmshausen

Hinterländer Anzeiger 18.03.2014

09.02.2014 Elmshausen/Gründau

Fahrsicherheitstraining in Gründau

Maschinisten der Feuerwehr absolvieren Sicherheitstraining

 

 

Die Fahrer der Einsatzfahrzeuge stehen bei einer Alarmfahrt unter ganz besonderem Druck. Sie müssen zum einen dem erhöhten Stress während der Einsatzfahrt standhalten und Fahrzeug mit Mannschaft sicher zur Einsatzstelle bringen. Um dieser Herausforderung besser gewachsen zu sein, haben die Maschinisten die Möglichkeit an einem Fahrsicherheitstraining teilzunehmen.

 

Durch Zusammenarbeit des ADAC mit der Hessischen Landesfeuerwehrschule besteht jedes Jahr die Möglichkeit an den Sicherheitskursen teilzunehmen. Das Training findet auf dem ADAC-Übungsgelände in Gründau statt. Am vergangenen Wochenende nahmen zwei Kameraden aus Elmshausen an dieser Schulung teil. Beteiligt waren diesmal 10 Fahrzeuge der Feuerwehr mit jeweils zwei Fahrern, unter anderem auch das TSF/W der Feuerwehr Elmshausen. Nach der Anreise nach Gründau erfolgt zunächst eine Einweisung in das Übungsgelände des ADAC. Gleich darauf wurde den Teilnehmer die optimale Sitz- und Spiegeleinstellung an einem Einsatzfahrzeug demonstriert.

 

Hieran anschließend wurde mit einem Bremstraining begonnen. Die Fahrzeuge wurden zuerst auf einem griffigen Untergrund zum Stehen gebracht, im Anschluss auf einer Gleitfläche. Neben dem Bremsen wurde auf der Gleitfläche auch das Ausweichen bei Hindernissen geübt. Jeder Fahrer absolvierte jede Übung ca. drei Mal, jeweils in unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Nach einem Mittagessen wurde das Bremstraining an einem Hang fortgesetzt. Eine weitere Steigerung erfolgte dann mit dem Bremstraining in Kurven. Alle Übungen wurden im Anschluss zusammen mit den Trainern des ADAC besprochen. Nachdem alle Stationen durchlaufen waren, kamen alle Teilnehmer nochmals zu einer Abschlussbesprechung zusammen.

 

Die Teilnahme an diesem Training kann uneingeschränkt weiter empfohlen werden.

20.01.2014/Elmshausen

Neues Hygieneboard verbessert Einsatzstellenhygiene

Bei der Feuerwehr kann es durchaus auch mal schmutzig zugehen. Doch vor Ort findet man selten sanitäre Einrichtungen. Aus diesem Grund hat sich die Feuerwehr Elmshausen dazu entschlossen, ihren eigenen „Waschsalon" mitzubringen. Neuere Fahrzeuge haben schon ab Werk ein so genanntes „Hygieneboard" verbaut. Da dies bei uns aber nicht der Fall ist, wurde in Eigenleistung ein Hygieneboard gebaut.

Bei einem Hygieneboard handelt es sich um nichts Weiteres als um eine Trägerplatte, auf welcher diverse Hygieneprodukte angebracht sind. Bei unserem haben wir einen antibakteriellen Seifenspender, Papierhandtuchspender, Wasserhahn und eine Waschbürste an einem Aluminiumblech befestigt. Gelagert wird dieses Board in einer DIN-Box und wird bei Bedarf an Ort und Stelle mit einem Ständer (bestehend aus einer Fußblatte und Gestänge) aufgestellt. Durch ein Schlauchsystem kann der Wasserhahn wahlweise mit dem Tankfüllstutzen, der Tankentwässerung oder einem Pumpenabgang verbunden werden. Um das Schmutzwasser aufzufangen und ordnungsgemäß zu entsorgen, kann hierzu die Transportkiste verwendet werden. Um den Kameraden eine Grobreinigung ihrer Einsatzkleidung noch an der Einsatzstelle zu ermöglichen, wird außerdem eine Handwaschbürste mitgeführt. Diese wird auch über das Schlauchsystem in Betrieb genommen.

 

Materialliste:

  • Aluminiumblech mit Positionsarretierung 400x600x2mm
  • DIN-Transportkiste 400x600x250mm
  • Handtuchspender, 203x253x120mm
  • Seifenspender, 300ml, antibakteriell
  • Handwaschbürste
  • Wasserhahn
  • Müllbeutel
  • Diverse Armaturen und Schläuche

27.11.2013/Dautphetal

 

 

Übergabe von mobilen Rauchverschlüssen an die Feuerwehr Dautphetal durch die Sparkassen-Versicherung

 

Rathaus. Heute bekam die Dautphetaler Feuerwehr für alle 12 Ortsteile einen mobilen Rauchverschluss als Spende im Rathaus übergeben.

                                                                                                   

Quelle: Feuerwehr Elmshausen

Jahreshauptversammlung der Feuerwehren von Dautphetal

Beförderungen und Ehrungen für Kameradin/en unserer Wehr bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Dautphetaler Feuerwehren


Am Freitag den 22.11.2013 fand die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Dautphetal im Bürgerhaus in Buchenau statt. Unter dem Tagesordnungspunkt Beförderungen und Ehrungen waren auch Kameradin/en unserer Wehr dabei.


Die Kameradin Carolin Fenner wurde von der Feuerwehrfrau-Anwärterin zur Feuerwehrfrau befördert.

Die Kammeraden Lukas Schmidt und Dennis Winter wurden vom Feuerwehrmann-Anwärter zum Feuerwehrmann befördert.

Der Kamerad Lars Reder wurde vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann befördert.

Der Kamerad Christoph Saffrich wurde vom Oberfeuerwehrmann zum Hauptfeuerwehrmann befördert.

Eine besondere Ehrung bekam unser Kammeraden Manfred Winter, im wurde für 40 Jahre aktivem Feuerwehrdienst das Goldene Brandschutzehrenzeichen am Bande überreicht, ebenso bekam er die Anerkennungsprämie des Landes Hessen für 40 Jahre aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr.

Elmshausen hat neuen Neun-Sitzer

 

FEUERWEHR 32 Jahre alter VW wird ersetzt

 

Dautphetal-Elmshausen (ben). Einen Mannschaftstransportwagen hat Elmshausens Wehrführer Marco Werner übernommen. Bürgermeister Bernd Schmidt und Gemeindebrandinspektor Ralf Freund überbrachten den Neun-Sitzer.

                                                                                            Foto:Bernshausen

 

Den neuen Mannschaftstransportwagen erhielt Elmshausens Wehrführer Marco Werner (von rechts) von Bürgermeister Bernd Schmidt und Gemeindebrandinspektor Ralf Freund.

 

 

Rahmen der Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr nahm die Feuerwehr Elmshausen am Samstag den neuen Mannschaftstransportwagen in Betrieb. Erste technische Mängel am bisherigen MTW - einem 32 Jahre alten Volkswagen T3 - hatten den Ersatz des Autos erfordert. Doch angeschafft wurde das Fahrzeug nicht durch die Gemeinde Dautphetal, sondern durch den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Elmshausen selbst. In Kooperation mit den Jagdgenossen Buchenau/Elmshausen, der Sparkassen Marburg-Biedenkopf und den Roth-Werken war "ein fünfstelliger" Betrag investiert worden. Damit war zunächst ein weißer Transporter gekauft worden, darauf eine moderne Signalanlage montiert. Zudem wurde der Kleinbus nach den Vorstellungen der Elmshäuser Wehr mit Spezialfolien beklebt. Dies nahm ein Unternehmen aus dem Hinterland vor, berichtete Wehrführer Marco Werner. "Das Fahrzeug ist wichtig für uns, aber auch für die Jugendfeuerwehr und die Kinderfeuerwehr der Gemeinde, für die ein Hol-Bring-Service angeboten wird", sagte Werner.

Quelle: Mittelhessen.de

Feuerwehr-Führerschein jetzt auch in Dautphetal

 

An der ersten Schulung für die Fahrberechtigung „groß“ den sogenannten Feuerwehr-Führerschein, in der Gemeinde Dautphetal, nehmen unsere Kammeraden Florian Ritterbusch und Christoph Saffrich teil.

 

 

 

 

Zeitungsbericht
Feuerwehr-Führerschein.png
Portable Network Image Format [1.2 MB]

Feuerwehr bekommt neuen MTW

Neuer MTW

Die Feuerwehr Elmshausen bekommt als Ersatzbeschaffung für den alten MTW einen Neuen (gebrauchten).

Der Vorstand des Vereins Freiwillige Feuerwehr Elmshausen e.V. hat in enger Zusammenarbeit mit der Wehrführung der Ersatzbeschaffung zugestimmt.

Nach langer Suche hat man ein gut erhaltenes Fahrzeug gefunden und am 30.01.2013 abgeholt.

Das Fahrzeug wird jetzt noch für unseren Bedarf umgebaut und neu Beklebt, sodass wir unseren neuen MTW in der nächsten Zeit dann offiziell Vorstellen können.



Auch eine neue Übungspuppe die in Eigenleistung geplant und gebaut wurde ist in den Dienst gestellt worden.

Die Puppe kann individuell befühlt werden um das Gewicht an die Anforderungen anzupassen.

 

13.10.2012

Dautphetal

 

 

Kinderfeuerwehr schnuppert

 

Polizeiluft



Dautphetaler Brandschutznachwuchs wagt sich in Ausnüchterungszelle in der Polizeistation



Dautphetal/Biedenkopf (val). Wie geht es eigentlich in einer Polizeistation zu? Dieser Frage sind jetzt die Knirpse der Dautphetaler Kinderfeuerwehr nachgegangen und haben ihre "Kollegen" auf der Polizeistation in Biedenkopf besucht.

Ebenso wie die Feuerwehr übe auch die Polizei auf viele Kinder eine besondere Faszination aus, stellte Marco Werner, Leiter der Kinderfeuerwehr, fest. Beide kümmern sich um Menschen und helfen ihnen, wenn sie in Not geraten sind und oft arbeiteten sie auch bei Einsätzen zusammen.



Während die Knirpse allerdings mit der Arbeit der Feuerwehr bestens vertraut seien, erlebten sie die Polizeibeamten meist nur, wenn diese in ihren Dienstfahrzeugen umherfahren. Der Besuch in Biedenkopf diene deswegen auch dazu, einmal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und zu sehen, was Polizisten noch alles für Aufgaben haben, so Werner.



Anhang : red.web_9cee9c9007dc8cbae79d849738cbc519 | Foto: Sascha ValentinFoto: Sascha Valentin


Geführt wurden die Besucher dabei von Polizeioberkommissarin Joanna Meisel, die den Kindern unter anderem die verschiedenen Räume in der Polizeistation zeigte. Dazu zählten die Ausnüchterungszellen im Keller, in denen zum Beispiel angetrunkene Randalierer ihren Rausch ausschlafen können. Wer es sich zutraute, konnte sogar einmal in die Rolle eines "unfreiwilligen Insassen" schlüpfen und miterleben, wie die Tür ins Schloss fällt, während er selbst in der Zelle sitzt.

Anhang : red.web_8458c71f91166d1cf9e10f238e43a7b0 | Foto: Sascha ValentinFoto: Sascha Valentin


Als weitere Station stellte Weisel ihren Gästen den Raum für den so genannten Erkennungsdienst vor. Das ist jener Raum, der Krimifreunden auch aus manchen Filmen bekannt sein dürfte: nämlich dort, wo von straffälligen Personen Fotos gemacht werden und die besonderen Merkmale und Kennzeichen aufgenommen werden, sodass die betreffende Person später schnell wieder identifiziert werden kann. Auch hier konnten sich die Kinder einmal wie ein Delinquent fühlen und eine Fotoaufnahme von sich machen, die freilich nicht in der Verbrecherdatei gespeichert wurde.



Anhang : red.web_37d5aed9157d65e570a9e256959fe9ba | Foto: Sascha ValentinFoto: Sascha Valentin

 

Platznehmen im Polizeiauto


Weiter ging es in der Zentrale der Polizeistation, von wo aus die verschiedenen Einsätze und Streifen koordiniert werden. Hier zeigte Polizeihauptkommissar Uwe Schneider den Kindern unter anderem, wie er über Funk Kontakt mit den Kollegen hält. Für die kleinen Feuerwehrleute kein Neuland. Denn während die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Funkverkehr den Rufnamen "Florian" benutzten, sind die Polizisten unter dem Rufnamen "Lisa" erreichbar. Zum Abschluss ihres Besuchs durften die Kinder dann auch noch einen Blick in ein Polizeiauto werfen und auch einmal selbst darin Platz nehmen.



 

Quelle: www.mittelhessen.de

05.05.2012

80 Jahre

Feuerwehr Elmshausen

am 05.05.2012 mehr...

15.10.2011

 

Dautphetal-Buchenau


Schlecht ist die Sicht im Center


Wehren aus Buchenau und Elmshausen halten gemeinsame Jahresübung ab

Dautphetal-Buchenau (val). Wie verhalte ich mich richtig, wenn es brennt? Diese Frage haben die Wehrleute aus Buchenau und Elmshausen den Bewohnern des Help Centers in Buchenau beantwortet. Bei ihrer gemeinsamen Jahresübung simulierten sie einen Brand im Oberhaus und "retteten" die Bewohner.






Was für Florian Ritterbusch und Marco Werner mit zugeklebten Visieren eine Übung ist, wird in verrauchten Räumen Realität.zoomWas für Florian Ritterbusch und Marco Werner mit z... | mittelhessen.de
So wurden sie zum Beispiel von zwei Feuewehrleuten auf einem Tragetuch aus einem verrauchten Keller gerettet oder trugen Rettungsmasken, die die Helfer den Opfern aufgesetzt hatten.

Oberstes Gebot sei, ein brennendes Gebäude so schnell wie möglich zu verlassen, erklärte Buchenaus Wehrführer Dirk Immel. Wem das nicht mehr gelinge, der solle sich mit anderen an einem Ort versammeln, möglichst weit weg vom Feuer und im Idealfall dort, wo die Rettungskräfte schnell hinkommen. "Und dann heißt es, sich bemerkbar machen", schärfte Immel den Bewohnern ein. Das erleichtere den Wehrleuten ihre Arbeit.






Sascha Balzer demonstriert einer Bewohnerin d, wie eine Rettungsmaske angelegt wird.zoomSascha Balzer demonstriert einer Bewohnerin d, wie... | mittelhessen.de
Auch für sie ist ein Einsatz alles andere als ein Spaziergang, wie Florian Ritterbusch und Marco Werner von der Feuerwehr Elmshausen demonstrierten. Die Visiere ihrer Atemschutzmasken, mit denen sie ins Gebäude gingen, waren mit braunem Paketband beklebt, um die Sichtverhältnisse in verrauchten Räumen zu simulieren. Die gingen nämlich gegen Null, wie Immel erklärte. Beinahe blind mussten sich die beiden Wehrleute langsam vorantasten und darauf achten, dass ihnen selbst nichts passiert. Einen anderen und nicht minder anstrengenden Rettungsweg demonstrierten die Einsatzkräfte aus Buchenau: den über die Rettungsleiter. Dazu hatten sie die Schiebeleiter aufgebaut und an das oberste Fenster der Giebelseite gelegt, das nur einer Person Platz zum Durchschlüpfen bot.

Auch die Brandmelder im Help Center funktionieren einwandfrei

Das hinderte die Wehrleute freilich nicht daran, durch die kleine Öffnung eine Rettungsaktion zu starten, wobei aus Sicherheitsgründen in diesem Falle ein Feuerwehrmann das Opfer mimte und über die Leiter geborgen wurde.






Die Buchenauer Brandschützer starten die Rettung über die Leiter. (Fotos: Valentin)zoomDie Buchenauer Brandschützer starten die Rettung ü... | mittelhessen.de
Neben allen Demonstrationen und Erklärungen zum richtigen Verhalten im Brandfall sorgte die gemeinsame Übung der Buchenauer und Elmshäuser Brandschützer aber auch für Gewissheit, dass die Brandmelder im Help Center bestens funktionieren. Nachdem die Übenden den Keller mit der Nebelmaschine ordentlich eingenebelt hatten und der simulierte Rauch schließlich durchs Treppenhaus nach oben stieg, meldeten die Brandmelder sich nämlich lautstark zu Wort.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

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